Für den Privatanleger kommen normalerweise zwei wesentliche Arten von Investments in Frage:

  • Direktinvestment: Der direkte Kauf eines Vermögenswerts, z.B. einer Immobilie.
  • Wertpapiere: Der Anleger kauft nicht den Vermögensgegenstand selbst, sondern Rechte an diesem Vermögensgegenstand. Beispiele für Wertpapiere sind z.B. Anleihen oder Aktien.

Bei den Wertpapieren kann man zwei für den Privatanleger wichtige Untergruppen finden:

  • Einzelanlagen: Nur eine Person kauft ein Wertpapier. Hierzu gehören z.B. Anleihen oder Aktien.
  • Kollektivanlagen: Mehrere Anleger kaufen über ein Wertpapier verschiedene andere Wertpapiere. Beispiele für Kollektivanlagen sind z.B. Anleihenfonds oder Aktienfonds. Letztlich kauft der Privatanleger die Beteiligung an einem Portfolio an Wertpapieren. Auf diesem indirekten Weg z. B. über einen Fonds kann der Anleger sich an Investments beteiligen, die ein einzelner Investor nicht stemmen könnte und in aller Regel enthält ein Fonds auch mehrere Investments. Damit kann mit vertretbarem Mehraufwand ein deutlich besseres Risiko-Rendite-Verhältnis für den Anleger erzielt werden.